Le Corbusier, Otto Bartning und Hans Scharoun (v.l.n.r.) während der Eröffnung der Ausstellung „Le Corbusier - Architektur, Malerei, Plastik, Wandteppiche“ am 7.9.1957 in Berlin, Foto © Marie-Agnes Gräfin zu Dohna
Le Corbusier, Otto Bartning und Hans Scharoun (v.l.n.r.) während der Eröffnung der Ausstellung „Le Corbusier - Architektur, Malerei, Plastik, Wandteppiche“ am 7.9.1957 in Berlin, Foto © Marie-Agnes Gräfin zu Dohna

Die Ausstellung würdigt erstmals alle Bereiche des vielschichtigen Lebenswerks von Otto Bartning. Als Architekt und Theoretiker der Moderne, als Inspirator und Kritiker, Schriftsteller und Berater hat Bartning die Baukultur des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt. Die umfassende Retrospektive führt anhand von originalen Zeichnungen, Fotografien und Architekturmodellen durch vier Epochen deutscher Geschichte.

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Mitgliederclub: Kathrin Röggla im Gespräch mit Nina Hoss © Akademie der Künste, Berlin
Mitgliederclub: Kathrin Röggla im Gespräch mit Nina Hoss © Akademie der Künste, Berlin

Seit 2015 findet in der Akademie der Künste am Hanseatenweg ein interner Mitgliederclub statt, in dem jeweils zwei Akademie-Mitglieder aus verschiedenen Sektionen sich zu ästhetischen und politischen Fragen austauschen. Moderiert wird der Mitgliederclub von Kathrin Röggla, Vizepräsidentin der Akademie der Künste. Die Video-Interviews mit Gästen wie Nina Hoss, Birgit Hein und Christina Kubisch finden Sie hier.

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Journal der Künste
Journal der Künste

Ab sofort ist die zweite Ausgabe des Journals der Künste kostenlos erhältlich und liegt an allen Standorten der Akademie aus. Mit der zweiten Ausgabe des Journals wirft die Akademie erneut Schlaglichter auf einige Programmschwerpunkte des Jahres. Leseproben von Emin Alper, Sabine Wolf und Chantal Mouffe sowie den Link zur digitalen Ausgabe des Journals finden Sie im News-Beitrag.

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Akademie der Künste am Pariser Platz mit Blick zum Brandenburger Tor © Manfred Mayer
Akademie der Künste am Pariser Platz mit Blick zum Brandenburger Tor © Manfred Mayer

Die Akademie der Künste, Berlin, gehört zu den ältesten europäischen Kulturinstituten. Sie ist eine internationale Gemeinschaft von Künstlern und hat in ihren sechs Sektionen Bildende Kunst, Baukunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst derzeit insgesamt 411 Mitglieder. Die Akademie ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort. Das Archiv der Akademie zählt zu den bedeutendsten interdisziplinären Archiven zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

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Archivdatenbank - Akademie der Künste
Foto: Akten der Preußischen Akademie der Künste, © Erik-Jan Ouwerkerk, 2016

Die Nutzung des Archivs der Akademie der Künste ist für wissenschaftliche, publizistische oder private Studien kostenfrei möglich. Mit der Archivdatenbank steht ein elektronisches Rechercheinstrument online zur Verfügung, mit dem sich detaillierte Informationen zu 1.020.000 Archivalien und 462.000 analogen wie digitalen Objekten abrufen lassen.

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Neuigkeiten aus der Akademie

Alfred-Döblin-Preis 2017 an María Cecilia Barbettamehr

5 Fragen an die Kuratorin Sandra Wagner-Conzelmann zum Architekten Otto Bartningmehr

Ljudmila Ulitzkaja: „Immer treffe ich auf ‚planetare‘ Menschen“mehr

Foto © Nasan Tur
Freitag, 26.5.
Podiumsdiskussion

19 Uhr

Hanseatenweg

Clubraum

Culture & Populism Do we believe that art can help to counter populism and simplifications?

Welche Rolle übernehmen Kunst, Kulturschaffende und Institutionen, wenn es darum geht, den schändlichen Auswirkungen und dem allgegenwärtigen Einfluss des Populismus entgegenzutreten? Panel mit Inaya Fanis Hodeib, Natasha Sadr-Haghighian, Adam Broomberg, Nasan Tur, Norbert Binsky u. a. In englischer Sprache. In Kooperation mit FLAX und dem Arabischen Fonds für Kunst und Kultur (AFAC).

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Käthe Reichel, 1982, Foto © Cornelius Groenewold
Sonntag, 28.5.
Archiveröffnung

11 Uhr

Hanseatenweg

Studiofoyer

Käthe Reichel
Ein Leben lang: Brechts Schülerin

Käthe Reichel verstand sich zeitlebens als Schülerin Bertolt Brechts. In Filmausschnitten und einer Würdigung durch Klaus Völker wird an die große Schauspielerin und politische Aktivistin erinnert. Petra Kelling und Christian Grashof lesen aus dem bislang unveröffentlichten Briefwechsel mit Brecht. Esther Slevogt führt ein Gespräch mit Kurt Groenewold und den Beteiligten. In deutscher Sprache.

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Johann Georg Hinz Kleinodienschrank von 1666, Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
Dienstag, 30.5.
Vortrag

19.30 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

Sammeln verpflichtet –
50 Jahre AsKI

Dem „Sammeln verpflichtet“ sind die 36 Institute des AsKI-Netzwerks, die sich durch bürgerschaftliches Engagement und hochkarätige Sammlungen auszeichnen, unter ihnen auch das Archiv der Akademie der Künste. Zum 50-jährigen Jubiläum sprechen Monika Grütters, Kathrin Röggla und Wolfgang Trautwein über Sammeln aus kulturpolitischer, künstlerischer und institutioneller Sicht. In deutscher Sprache. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

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Foto © Hochschule für bildende Künste Hamburg
Dienstag, 6.6.
Film und Gespräch

19 Uhr

Pariser Platz

Black Box

Offensiv experimentell – Dazu den Satan zwingen

Der Kollektivfilm „Dazu den Satan zwingen“ ist ein operatives Portrait des Ex-Staatsanwaltes, Filmkritikers und Schauspielers Dietrich Kuhlbrodt, der gegen den NDR klagt. In dokumentarischen wie fiktionalen Szenarien wird sein Prozess gegen ein System des Formatierungszwangs und der Phantasielosigkeit verfolgt. Im Anschluss Gespräch mit Dietrich Kuhlbrodt, Elena Friedrich, Robert Bramkamp, Frédéric Jaeger und Georg Seeßlen. In deutscher Sprache.

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Joseph Beuys, Foto © zeroonefilm / Ute Klophaus
Mittwoch, 7.6.
Film und Gespräch

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

Andres Veiel: Beuys

Andres Veiel bekennt: „Beuys war mein Held.“ Aus der komplex montierten Collage bisher unerschlossenen Bild- und Tonmaterials entsteht ein einzigartiges Zeitdokument. Beuys ist kein klassisches Porträt, sondern eine Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Andres Veiel, Eugen Blume und Rudolf Hickel. In deutscher Sprache.

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Kurt Bartsch, Foto © Isolde Ohlbaum
Donnerstag, 8.6.
Archivpräsentation

20 Uhr

Hanseatenweg

Studio

Kurt Bartsch
In all dem herrlichen Chaos. Briefwechsel mit Wasja Götze

Eine spitze Feder führte der Schriftsteller Kurt Bartsch. Couragiert nahm er die Sprache beim Wort und zog mit seinen Satiren den Unwillen der DDR-Oberen auf sich. Sein Archiv enthält auch die wunderbaren Briefe, die er vom „Westen“ aus mit dem Hallenser Künstler Wasja Götze wechselte. Lesung: Martin Brambach und Michael Kind. In deutscher Sprache.

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Alle Veranstaltungen und Ausstellungen finden Sie hier.

Vorschau

Käthe-Kollwitz-Preis 2017. Katharina Sieverding 12.07.2017 – 27.08.2017 mehr

Sagen Sie's den Steinen. Zur Gegenwart des Werks von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub 14.09.2017 – 19.11.2017 mehr

KONTAKTE’17 – Internationales Festival für elektronische Musik und Klangkunst 27.09.2017 – 01.10.2017 mehr

Benjamin und Brecht. Denken in Extremen 26.10.2017 – 28.01.2018 mehr